
Warum Selbstreflexion?
Die Kernaussage des Advaita Vedanta ist, dass allem, sowohl unserem Universum als auch jedem einzelnen Menschen, etwas Nicht-Messbare zugrunde liegt. Es ist unendlich und unsterblich. Es wird auch Bewusstsein genannt, ist aber nicht mit unserem bewussten Erleben gleichzusetzen. Nach der Philosophie sind wir nicht nur unser Körper, unsere Gedanken und Gefühle, sondern vor allem dieses Nicht-Messbare. Wenn wir erkennen, dass wir das sind, verlieren wir alle Ängste und sind immer zufrieden, egal welche Probleme das Leben uns stellt.
Es ist nicht so einfach zu erkennen, dass wir dieses Nicht-Messbare sind, weil es nicht direkt wahrnehmbar ist. Aber dass es etwas gibt, in dem alles geschieht, kann man erkennen, wenn man innerlich ganz ruhig wird. Innerlich ruhig werden können wir aber nur, wenn wir uns unserer unbewussten Gefühls- und Verhaltensweisen bewusst werden, die manchmal zu heftigen emotionalen Reaktionen führen. Dies gelingt durch Meditation und Achtsamkeitsübungen, aber auch durch Selbstreflexion.
Die hier zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter beziehen sich alle auf typische Herausforderungen der Menschheit, wie sie in der Bhagavad Gita beschrieben werden. Die Bhagavad Gita ist einer der zentralen Texte des Advaita Vedanta.
Selbstreflexion: Zum Beobachter werden
Je mehr wir uns dessen bewusst sind, was wir denken, fühlen und was in unserem Körper vorgeht, desto leichter fällt es uns, die Dinge erst einmal so zu akzeptieren, wie sie sind, und dadurch innerlich ruhiger zu werden.
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Selbstreflexion: Probleme sind für dich, nicht gegen dich
Du kannst lernen, bei Problemen nicht in Kummer und Sorgen zu versinken und andere dafür verantwortlich zu machen, sondern das Problem freudig anzunehmen und etwas Positives daraus zu machen.
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Selbstreflexion: Jedes Ergebnis ist willkommen
Oft arbeiten wir auf bestimmte Ziele hin. Wenn wir sie erreichen, sind wir eine Zeit lang zufrieden, wenn nicht, sind wir eine Zeit lang unzufrieden. Aber oft liegt es nicht an uns, ob wir die Ziele erreichen oder nicht, deshalb ist es gut, jedes Ergebnis zu begrüßen.
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Selbstreflexion: Wünsche sinnvoll leiten
Erfüllte Wünsche machen nicht dauerhaft glücklich. Dieser Zustand stellt sich aber meist innerlich ein, unabhängig davon, ob die Wünsche in Erfüllung gehen oder nicht. Deshalb ist es gut, mit Wünschen vorsichtig umzugehen. Aber nicht jeder Wunsch ist schlecht!
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Selbstreflexion: Projektionen erkennen
Wenn wir Probleme mit anderen Menschen haben, liegt die Ursache oft bei uns selbst und nicht beim anderen. Projektionen geben uns Hinweise darauf, was wir an uns selbst nicht wahrhaben wollen. Sie laufen meist unbewusst ab, sie zu erkennen und aufzulösen braucht Zeit und Übung.
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Selbstreflexion: Der Unterschied zwischen unterdrückten und transformierten Gefühlen
Die Transformation von Gefühlen kann mit der Unterdrückung von Gefühlen verwechselt werden, was nicht gut ist. Deshalb ist es hilfreich, ein Gespür für unterdrückte Gefühle zu bekommen.
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